Criel-sur-Mer

Der zweite Reisetag ist ziemlich unspektakulär. Von Aachen aus, geht es über Belgien in die Normandie. Die Autobahnen sind zwar voll, aber es gibt keinen Stau.

Mittagspausen machen wir an einem großen Spielplatz. In Frankreich geht es weitgehend über Nationalstraßen Richtung Ziel. Überall sind die Felder abgeerntet und das Stroh wird gerade in Ballen eingeholt.

Unser Campingplatz – eine Empfehlung von einer Freundin – ist in Criel-sur-Mer. Hier ragen Kreidefelsen Steil empor. Mit 106m wohl die höchsten von Frankreich.

Der Campingplatz hat einen Chef der überall seine Finger drin haben muss und alles sehr genau nimmt. Aber er weist uns auch auf den cm genau auf unseren Platz ein und wir haben einen tollen Blick auf die Klippen.

Zuerst geht es zum Strand, der hier aus groben Kieselsteinen besteht. Wir sind auch mit den Füßen im Wasser aber es weht ein starker Wind und die Wellen tosen ziemlich an den Strand.

Nach einem kleinen Abendessen, geht es noch in einer Abendrunde hoch zur Klippe. Eine harmlose Wiese die auf einmal senkrecht abbricht. Nicht das ideale Umfeld für unsere Kinder die immer alles alleine machen wollen und nicht festgehalten werden wollen.

Mit dem rauschen der Wellen, schlafen wir gegen 22 Uhr ein.

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