Nach dem Reinfall von Quiberon geht es nun endgültig auf direktem Weg nach Hause. Allerdings in kurzen Etappen und schönen Zwischenstopps. Der erste ist die Stadt Vannes. Wir finden etwas außerhalb einen Parkplatz für uns denn Vannes ist eine alte Stadt mit engen Gassen und einer gut erhaltenen Stadtmauer. Da ist für Camper kein Platz.
Mareike versucht zunächst mitzukommen muss dann aber abbrechen. Auch heute ist es mit knapp 30C ziemlich warm und die Medikamente knoken sie einfach aus. Mit den Kindern geht es erst am Hafen entlang und dann durch ein Stadttor in die engen Gassen. Die Stadt ist eine tolle Mischung aus dicken Stadtmauern und alten Fachwerkhäusern dahinter. Durch die Gassen weht ein leichter Wind, so dass die Hitze gut auszuhalten ist. In den alten Häusern gibt es viele kleine Läden und Vannes hat einfach eine angenehme Stimmung. Das versöhnt wieder nach gestern.
Am Nachmittag geht es weiter zu unserer zweiten Stadt heute: Rennes, die Hauptstadt der Bretagne. Wir parken (und übernachten) am Stadion, dem Stade de Rennes. Mit den Fahrrädern geht es abends, bei immer noch 30C, einen Kanal entlang bis in die Innenstadt. Rennes gilt als junge hippe Stadt. Und genauso zeigt sie sich. Es ist Montag Abend und alle lokale sind voll. Die Menschen sitzen draußen und genießen den sommerlichen Abend. Den Teil der Altstadt den wir abends sehen ist durch alte – sehr schiefe- Fachwerkhäuser geprägt. Dabei sind auch immer wieder Häuser die leer stehen und eher einsturzgefährdet aussehen.
Am nächsten Morgen fahre ich dann noch einmal für 2 Stunden mit den Kindern in die Stadt. Wir besichtigen den weiteren Teil der Altstadt mit tollen prunkvollen Gebäuden wie Oper, Rathaus und Parlament. Nachmittags geht es dann weiter in Richtung Heimat.



























