Ostseebad Rerik

Unser Campingplatz gehört zur Gemeinde Rerik, aber wir liegen 5 km nördlich vom Ort an der Steilküste.
Rerik selber ist ein sehr ursprüngliches Ostseebad. Keine neuen Ferienhäuser oder große Hotels, sondern alte Bausubstanz die auch noch etwas die DDR erahnen lässt. Aber der Ort liegt sehr schön, zwischen der Ostseeküste auf der einen Seite und dem Salzhaff auf der anderen Seite.
Wir sind mit dem Fahrrad nach Rerik gefahren. Das sind 5 km, leicht auf und ab. Luise ist selber gefahren. Wenn Sie will, sind auch Hügel überhaupt kein Problem. Auch das fahren auf der Straße (Bürgersteige gab es nur zum Teil) wird immer besser.
Vor Ort angekommen gab es erst mal ein Eis, und dann einen Strandkorb. Eigentlich sollte es den ganzen Tag bedeckt bleiben, war aber nicht so: Sonne!
Nach kurzer Zeit kam Julia bei Luise vorbei: „Willst du mit uns Quallen fangen“. Aus Quallen fangen wurde toben mit dem Einhorn. Auch Julias kleine Schwester war noch mit von der Partie.
Nach einer langen Mittagspause mit leckerem Dorsch an Bratkartoffeln, ging es am Strand weiter. Ein viertes Mädel war bald teil von der Partie. Die Familie neben uns hat sich unser Frescobol Spiel ausgeliehen usw. es war ein schönes Miteinander.
Mareike und ich konnten die Zeit mit Kaffee und Kuchen aus der nahen Bäckerei genießen und unseren nächsten Campingplatz finden. Das war leider schwieriger als gedacht. An der Müritz sind fast alle Plätze voll…. nach einigem suchen haben wir aber noch ein letztes Plätzchen gefunden.
Zurück auf dem Campingplatz ging es gleich zur Minidisco und danach habe ich noch spontan ein Beachvolleyballturnier gespielt: 4 Siege und eine knappe Niederlage gegen die Cracks vom Campingplatz; es geht noch immer. Mein Partner war übrigens 15.

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