Da unsere Fähre schon morgens um 8 Uhr abgeht, verbringen wir unsere letzte Nacht in Rønne auf den Campingplatz. Der ist ganz und gar nicht zu empfehlen, aber wir sind eigentlich auch nur zum Schlafen dort.
Wir genießen die letzten km Küstenstraße und machen an der langen Seebrücke von Arnager Mittagspausen. In Rønne finden wir einen super Parkplatz und erkunden die Hauptstadt von Bornholm mit einem kleinen Spaziergang.
Wie überall auf Bornholm sind die Wege kurz und es ist wenig los.
Kirche auf dem WegMühle auf dem WegBornholmer LandschaftDie SeebrückeBlick zurück nach ArnagerBank mit FamilieUnser Parkplatz am Lille Torv in Rønne Altes Lagerhaus eines ReedersIn den kleinen StraßenDas kleinste Haus von Rønne Nicolai KircheWie in jeder Kirche auf Bornholm hängt ein SchiffKinderbereich in der Kirche. Außerdem waren 8 Kirchenmäuse in der Kirche versteckt die wir suchen konnten Der Strand bei Rønne, einmal ging es noch ins Wasser für die Zwillinge
Den ganzen Tag abhängen können wir ja nicht so gut. Also haben wir neben unseren Standausflügen auch einen kurzen Abstecher zum Leuchtturm von Dueodde gemacht.
196 Treppen geht es hoch, dann hat nach einem tollen Überblick über die Dünenlandschaft und die Landzunge an der Südspitze von Bornholm.
Sonst hieß es einfach langsam Abschied nehmen von Strand und Meer. Ein letztes Mal mit den SUP paddeln und ins Wasser springen.
Durch einen schönen Wald geht es zum Leuchtturm Da müssen wir rauf Der AusblickDurch die Dünen rennen Hier kann man einfach rennen……und springenMutter und TochterMit den Großen auf dem Spielplatz
Heute gab es hier endlich einen perfekten Strandtag. Wir sind zwar nur 50 m von einem der feinsten langen und großen Strände entfernt, das Wasser ist seicht und klar… ABER erst nach 5m Algenschlick den man durchwaten muss. Das ist ekelig, stinkt und ist den Kindern wirklich nicht zuzumuten. Daher wurden bisher nur Sandburgen gebaut, und wenn ich die Kinder über diesen Sumpf getragen haben, auch mit mir gepaddelt.
Aber direkt hinter Snogebäck, unserem Ort hier um die ecke, liegt ein ähnlich schöner Strand eineiner schönen Bucht. Da die Bucht anders ausgerichtet ist, gibt es keine Algen.
Heute war der letzte Tag mit Omi und Opapa, so konnte unsere Strandausrüstung bequem im Auto transportiert werden. Nachdem wir das letzte mal in der Rögeri gegessen haben (bis auf die erste Rögeri in Hasle scheinen alle zu einer Kette zu gehören, mit identischer Karte) ging es dann zum Strand. Ach war das schön, leichte Wellen, 24°C und auch das Wasser war erträglich. Marie, Thea und Luise waren wie ausgewechselt und nur noch im Wasser am toben. Für Omi, Opapa und Mareike ging es auch zum ersten mal in die Fluten.
Morgen ist es leider noch einmal regnerisch, aber übermorgen scheint wieder die Sonne und wir werden wohl wieder am Balka Badested zu finden sein.
Abendstimmung an unserem Strandder fast Vollmond geht aufab 7 Uhr wird gewartet, dass um 8 Uhr der Bäcker aufmachtauch der Zugang zum Balka Strand ist idyllischnach 3 minnach 5 minnach 7 minIm Wasser mit Omi und Opapa tobenUnser Sonnenschirm de lux aus Italien und die Strandstühle aus Kalifornien bewähren sich Das letzte gemeinsame Eis
Nachdem wir bisher im Urlaub ja durchaus viel unternommen haben, steht jetzt der faule Teil an. Wir lassen es ruhig angehen (ja ich bemühe mich), malen, spielen und sind eben am Strand.
Der Sand hier ist super fein. Früher wurder er in Sanduhren verwendet. Das Wasser ist auch seicht und daher nur frisch und nicht kalt, aber leider hat der Wind ne ziemlich dicke Schicht Algen angeschwemmt, d.h. die ersten 5 Meter sind etwas ekelig.
Nun denn, fürs Sandburgenbauen oder Eis machen stört das nicht. Der frische Wind der ersten beiden Tage lässt sich in den Dünen auch gut aushalten und heute war es dann nicht mehr so stürmisch.
Ein Ausflug in den nahen Ort haben wir dann doch gemacht, zum Pizza essen (lecker) und shoppen. Bo Bendixen hat hier einen Laden und wir haben uns mit T-Shirts ausgestattet.
Wir sind noch eine knappe Woche hier am Platz, vermutlich wird unser Programm nicht viel variieren. Mal sehen was noch so kommt.
Unser neuer Platz, hauptsache die Hängematte hängt endlichWindschutz in den Dünenbestes WetterMittagessen für alle am CamperMarie wird mal was mit Insekten machenoder doch was anderes? Kartenstudium am MorgenStrandbildereinfach nur rennenUnsere BurgPizza Essen in SnogebaekNeues Outfitrustikales Ambiente am HafenAuch wenn die Dänen Pioniere bei Lastenrädern sind, die Longtail Version von uns sorgt immer wieder für AufsehenUnd wenn man mal einschläft, hält die Schwester einenmeistens wird aber getobt, z.B. mit OmiMit Sack und Pack…… und Opapazum Strandheute auch mit Kaffee
Nach Gudhjem haben wir unseren letzen Campingplatz an der Südostspitze von Bornholm, in Dueodde. An unserem letzen Tag im Norden ist noch einmal bestes Badewetter und wir verbringen den Tag am nahen Strand, der etwas Sand hat. Alle paddeln mit dem SUP und Luise und ich springen sogar in die Ostsee.
Am Abend merken wir, dass die fehlende Mittagspause und die lange Zeit in der Sonne keine gute Kombination waren, die Kinder sind völlig durch. Der Abend wird sehr anstrengend.
Am folgenden Tag ist dann Platzwechsel angesagt und wieder Regen. Wir sind wieder mal in Svaneke…. na ja, es gibt ein paar trockene Momente. Auf dem Weg nach Süden, machen wir auch noch einen Abstecher an der Rundkirche die ich mir schon angeschaut hatte. Liegt zwar nicht auf dem Weg, aber in Bornholm ist alles so nah, dass das kein Problem ist.
Der neue Platz ist ein ziemlicher Kontrast zum vorherigen. Über eine matschige Schlaglochpiste geht es die letzen Meter bis zum Platz, alles ist rustikal, die Plätze sind unter Bäumen, man steht quasi mitten in der Natur. Es sind fast nur Deutsche auf dem Platz, ich glaube alle mit Kindern. Nach dem regel- und ordnungsgetriebenen Campingplatz sind wir jetzt ganz klar bei laissez fair angekommen. Aber nach 50m durch die Dünen ist man an einem ziemlichen Traumstrand den wir morgen erkunden werden.
Paddelspaß mit PapaLuise ist schon alleine unterwegses ist ziemlich frisch im Wasser, macht aber trotzdem SpaßAuch Mama ist auf dem SUPSvaneke 2. Besuch, selbst gemachter LolliIn der Glasbläserei (Pernilla Bülow) wird heute dieser Kerzenständer produziertdas ist spannend und praktischerweise auch warm und trockenHot Dog im Regen, geht wohl nicht andersAber die Bude ist sehr zu empfehlenIn Svaneke ist natürlich ein Schwan auf dem Kirchturm2. Etagen Nippes im Cafe neben der Rundkirche, oben ist der Weihnachtsbereichunten ein gemütliches CafeDir Kirchenbänke haben alle eine eigene TürUnser neuer Stellplatzder Weg zum Strandund der neue Strand
Etwa 26 km vor Gudhjem im Meer liegen die Erbseninseln. Dies sind 3 Schären (700m x 400m) die im 19. Jahrhundert als Seefestung ausgebaut wurden und heute noch komplett erhalten sind.
Mit dem Boot ging es bei bestem Wetter auf die inseln. Die zwei bewohnten Inseln liegen dicht aneinander und der kleine Zwischenraum dient als Hafen. Eine schmale Fußgängerbrücke verbindet die beiden Inseln.
Heute leben noch 90 Menschen dauerhaft auf den Inseln, es gibt eine Post, einen Kaufladen, ein Gasthaus und eine Schule mit 15 Schülern. Aktuell wird eine neue Lehrerin gesucht.
Wir haben den Tag auf den Inseln genossen, haben beiden Inseln umrundet, die tollen Blicke auf kleine Häuser und das weite Meer genossen, leckeres Essen im Gasthaus gehabt und natürlich am Ende ein Eis. Im späten Nachmittag ging es dann wieder zurück, nochmal in den Pools am Campingplatz und wir haben lecker gegrillt.
Morgen, wieder bei Sonnenschein, werden wir einfach nur einen Badetag machen (mit kleinem Ausflug zur Rundkirche ;-))
Abfahrt in GudhjemHafeneinfahrt auf den ErbseninselnAlles aussteigenDie schmale Brücke verbindet die 2 bewohnten inselnund ist schon sehr altUnser Schifftolle Pflanzen, viele Schmetterlinge und weite Meerblicke beim Rundgangin den tollen Gärten wird Gemüse angebautBlick auf die Hauptinsel Bum Peng Paff, ist ja eine SeefestungHier waren die Kasernen, heute wohnen hier FamilienEis geht in Dänemark immer (für 3-4 EUR die Kugel)Da kommt das Schiff für die Rückfahrt
Heute ist ergiebiger Dauerregen angesagt. Um keinen Camper Koller zu bekommen teilen wir uns auf: Marie & Thea fahren mit Omi und Opapa nach Nexö ins Vaerftet einem Kinderspielparadies. Luise und ich nehmen den Bus nach Svaneke und schauen uns die „schönste Kleinstadt Dänemarks“ bei Regen an. Immerhin ist nichts los. Mareike genießt die Ruhe im Camper.
Das Busticket für die 20 min Fahrt kostet 6 EUR. Immerhin sind Kinder inklusive. Svaneke ist gefühlt kleiner als Gudhjem, aber die Familie Bülow kommt von dort. Kennt ihr nicht? Doch bestimmt, Lakrits von Bülow gibt es mittlerweile weltweit zu kaufen. Erfunden wurden sie in Svaneke. Und die Schwester ist die angesagteste Glas Designerin der Insel. Bei Pernilla von Bülow können wir selber unser Glas verzieren. Luise gestaltet eine Süßigkeitendose.
Das passt zu den anderen Läden: wir schauen uns an wie Bonbons gemacht werden und essen Schokoküsse mit Salzkrokant in der Chokoladeri. Nach so viel Zucker brauchen wir etwas Hezhaftet und essen sehr leckere dänische Hot Dogs am Hafen. Auf unserer Fahrt um die Insel werden wir hier sicher wieder halten, dann aber hoffentlich bei Sonne, denn es war doch ziemlich nass.
Marie & Thea im SpieleparadiesLakrids by Bülow, hier kommen sie herBonbon HerstellungGlaskunstfertigMistwetterHot Dogs im Regen
Götterheim bedeutet der Name von der schönen Hafenstadt an der Nordküste. Von unserem Platz ist es einmal den Berg hoch, 1,5 km mit dem Fahrrad.
Der Ort liegt am Hang und wir beginnen unseren Rundgang am Aussichtspunkt über dem Dorf. Im Prinzip schlendern wir danach einfach chaotisch durch das lebhafte Gudhjem. Überall gibt es etwas zu sehen: Glasbläser, die Räucherei die sogar noch in Betrieb ist, Eis für 4 EUR die Kugel (aber lecker), Klamottenläden, ein Bonbon Laden etc. Die kleinen gedrungenen Häuser mit ihren Stockrosen vor dem Haus machen eine tolle Atmosphäre.
Auf dem Rückweg mache ich noch einen Abstecher zur Rundkirche in Österlars. Der Radweg geht durch die hügeligen Getreidefelder und dann liegt die Kirche vor dem Ort zwischen den Feldern. Ein toller Platz mit ganz viel Ruhe und ein spannendes Gebäude. Dir Kirchen dienten auch als Burg, daher sind sie rund und sehr massiv gebaut. Über eine dunkle Steile Treppe kann man das innere der Burg besteigen und fühlt sich wie in einer anderen Zeit.
Der Besuch startet am Aussichtspunkt über der StadtLuise und die Zwillinge steigen alleine zum Ort runter, wir fahren die Räder runterIn der Räucherei wird auch heute noch geräuchert. Es gab mal 55 Räuchereien im OrtDänisch Häuser Impressionen..Rundkirche in ØsterlarsDie Kirche diente auch als Burg und ist ganz anders als alle Kirchen die ich bisher gesehen habeAbends kündigt der rote Himmel schon den Regen an
Heute sind wir einfach nur am Platz. Da es relativ windstill ist, mache ich meine Jungfernfahrt mit dem an Weihnachten bekommenen SUP. Ich muss sagen, dass mit dem Gleichgewicht war auch schon mal besser. Vielleicht liegt es aber auch an den langezogenen Wellen, die dann doch das Board einigermaßen wackeln lassen. Am Abend klappt es schon besser…
Die Kinder haben einen Riesenspaß im Swimmingpool, bzw. auf der Rutsche. Marie und Thea sind kaum wiederzuerkennen und haben null Respekt vor den Rutschen, auch nicht vor der steilen, die ins tiefe Becken geht. Ich habe alle Hände voll zu tun sie aus dem Wasser zu fischen.
Morgen wollen wir dann Gudhjem erkunden, der Ort um die Ecke…
Luise traut sich mit mir auf die erste FahrtWassern direkt am Strand vor unserem PlatzHier stehe ich noch… aber nicht mehr lange 😉Mittagessen mit unserem Blick aufs WasserVon oben kommt auch einiges Wasser, als ich mit Luise einkaufen bin (mit dem Rad)alle drei nicht zu stoppenMein Ausflug am Abend läuft schon besserGetränk passend zur HoseAm Horizont ist Christiansö zu erkennenAbendstimmung
Heute geht es schon zu unserem zweiten Campingplatz. Diesesmal stehen wir direkt am Meer. Auf dem Weg dorthin erkunden wir die Nordspitze mit ihren Orten Alinge und Sandvik. Es ist ein schwühlwarmer Tag mit 27°C aber direkt am Meer mit weht ein strammer Wind und es ist gut auszuhalten.
Nach unserer Tour zum Leuchtturm an der Nordspitze fahren wir direkt zu unserem Campingplatz bei Gudhjem. Der Plan ist zu essen und dann den Pool zu genießen. Aber an dem Platz ist einiges anders: es ist voll und der Platz wird mit wirtschaftlichem Fokus betrieben. Es ist noch nicht 13 Uhr und wir dürfen daher nicht auf unseren Platz. Eine Stunde warten wollen wir nicht, also geht es zurück nach Alinge wo Barbara und Herbert ein tolles Lokal direkt am Wasser gefunden haben. Was ein Glücksmoment. Wir genießen das Mittagessen und die Atmosphäre im Ort.
Dann müssen wir aber doch los, eine Gewitterfront soll bald Bornholm erreichen und wir wollen vorher noch auf unseren Stellplatz. Mit den ersten Regentropfen steht der Camper. Nach dem Regen erkunden wir den Platz und den Strand.
Mal sehen wie es wird, wir sind zwar am Meer das im Hintergrund rauscht und der Platz ist pikobello, aber irgendwie fehlt die Ruhe die wir die letzten 2 Tage hatten.
Auf geht es von Sandvik zum……. Hammerode Fyrzurück über Wiesen und WälderPlankenweg in AlingeMittagessen am MeerMit Omi zum HafenWir spielen beim RegenUnser neuer StrandStellplatz am Meer
Die Morgensonne weckt uns (und Mimi), es gibt um 7 Uhr frische Brötchen und nach einem Frühstück in der Sonne machen wir uns für unseren Ausflug fertig.
Wir stehen hier auf dem Campingplatz, weil direkt um die Ecke Hamerhus liegt, die größte Burgruine Skandinaviens. Sie wurde im 13. Jahrhundert erichtet, hatte unterschiedliche Herrscher, aber wurde immer zur Unterdrückung der Bornholmer genutzt. Daher ist sie in Bornholm verhasst. Das ist heute nicht mehr ganz zu spüren, da ca. 500.000 Besucher pro Jahr vorbeikommen um sich den monumentalen Bau auf einem Granitfelsen oberhalb des Meeres anzuschauen.
Um etwas Unterstützung zu bekommen sind die Schwiegereltern auch auf Bornholm, zwar in einer Ferienwohnung an der Südküste, aber da die Insel so überschaubar groß ist, ist man zu jedem Punkt maximal 30 min entfernt. So kommen sie auch heute mit zur Burgruine.
Mit dem Rad geht es 2 km durch den Wald und dann einen Fußweg an einem modernen Besucherzentrum vorbei zur Burg. Schaut am besten die Bilder an…
Am Nachmittag geht es wieder in den Pool und auf die Spielplätze und wir grillen lecker.
Radweg zur BurgruineErster BlickKurz vor der Burg, Blick zum Meer runterBlick Richtung Süden die Küste runterZurück ab Platz und Grillen Es schmeckt…Die selbst gebaute Burg der Zwillinge
Wovon träumen große und kleine Jungs? Mal als ersten auf eine Fähre fahren zu können 🙂 OK, ein LKW war noch vor uns…
Die Fährfahrt war angenehm und entspannend, obwohl die Fähre ausgebucht war, gab es genügend Platz. Ca. 2/3 waren Camper, das letzte Drittel noch ein paar Autos und eben der LKW vor uns.
Vom Hafen ging es in 10 min zur Rökeri nach Hasle. Eintauchen in die Stille, Sonne, Entspanntheit und Wärme von Bornholm.
Nach einmal 10 min weiter liegt unser erster Campingplatz. Wir haben einen tollen Stellplatz hinter Blumen 10 m bis zum Spielplatz und 30 m bis zum Schwimmbecken in dem wir abends noch geplantscht haben. Ein toller Start auf Bornholm.
Anstellen für die FähreEs geht als 2. Fahrzeug in den BauchSpannend wie alle reinfahrenparken auf dem LKW Deck mit viel PlatzMittagessendraußen ist es windigRügen im HintergrundSpielbereichEinfahrt in den Hafen von RönneRögeri in HasleIch habe mich immer schon gefragt was das für besondere SChaukeln sind: Geschwisterschaukeln!Sol over Gudhjem (so heißt das Essen)Unser Stellplatz